Fachveröffentlichungen,
Studien & Links 

Informationssammlung zum Thema Fachkräftemangel in der Altenpflege

Fachkräfteengpassanalyse / Juli 2016

Bundesagenur für Arbeit - Statistik für die Altenpflege: Vakanzzeiten im Vergleich zum Vorjahr von 126 auf 153 Tage gestiegen. Bundesweit flächendenkender Fachkräftemangel. Durchschnittlich 11.700 zu besetzende Stellen bei lediglich 3.400 Arbeitslosen (dies bedeutet 8.300 fehlende Fachkräfte im laufenden Jahr 2016 / 2.900 mehr als im Jahresdurchschnitt 2015)

Stellungnahme zum Pflegefachkräftemangel / letzte Aktualisierung 16.06.2016

Bundesministerium für Gesundheit: Zusammenfassung verschiedener Studien rechnen mit einer Lücke von 200.000 bis 60.000 Fachkräften bis 2025. 

Krankenpflegegutachten IW Köln / 18.08.2015

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.: Vor- und Nachteile der beruflichen Anerkennung und Ausbildung bei der Fachkräftegewinnung in der Krankenpflege

Fachkräftemangel in der Altenpflege  
Eine ökonomische Analyse vor dem Hintergrund korporatistischer Vergütungsverhandlungen / September 2013
Diplomarbeit von Pia Bednarczyk zur Frage, warum sich der Mangel an Altenpflegefachkräften nicht in einer gesteigerten Lohnentwicklung wiederspiegelt.

Themenreport Pflege 2030 / Erstauflage 2012

Der Pflegereport der Bertelsmann Stiftung prognostiziert, dass die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um 50 Prozent steigt. Zugleich nimmt die Zahl derjenigen ab, die in der Pflege arbeiten. Demnach werden fast 500.000 Vollzeitkräfte in der Pflege fehlen, wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen.

Fachkräftemangel in der Altenpflege ist übertrieben / 07.10.2011

Ein Pressebericht der Zeitung "Die Welt" empfiehlt, sich beim Fachkräftemangel an den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit orientieren, da Arbeitgeberverbände ein Interesse an einem möglichst hoch proklamierten Pflegenotstand haben sollen (Bericht unterstellt Rent-Seeking einiger Pflegeanbieter).

Fachkräftemangel - Stationärer und ambulanter Bereich bis zum Jahr 2030 / Okt. 2010

PricewaterhouseCoopers / WifOR Forschungsinstitut Darmstadt. Rechnen mit dramatischem Anstieg des Personalmangels ab 2020. "Die Entwicklung der Gesundheitswirtschaft wird neben offenen Finanzierungsfragen maßgeblich von der Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte bestimmt."